
Kurs für Zahnärztin/Zahnarzt, Zahnärztinnen
25.06.2025
15:00 - 18:00
15:00 - 18:00
BIELEFELD=Hotel Bielefelder Hof
Hotel Bielefelder Hof
Am Bahnhof 3, 33602 Bielefeld
Hotel Bielefelder Hof
Am Bahnhof 3, 33602 Bielefeld
Details
Bezeichnung: | Kurs-Nr. 25.110020 |
Fachgebiet: | Prothetik |
Fortbildungspunkte: | 4 |
Dozent(in)/Referent(in): |
Dr. med. dent., Middelberg Claudius, Münster |
Zielgruppe: |
Zahnärztin/Zahnarzt Zahnärztinnen |
Diagnostik und Therapie von Funktionsstörungen des Kauorgans haben sich in
den letzten Jahren stark verändert. Vorstellungen von einer pathologischen
Okklusion und | oder Kiefergelenkposition als zwangsläufige Ursache wurden
abgelöst durch ein multimodales Verständnis von CMD als eine Variante
muskuloskelettaler Beschwerden. Ebenso wird Bruxismus nicht mehr als
logische Folge von Okklusionsstörungen verstanden.
In diesem Kurs werden evidenzbasiert u. a. die folgenden Punkte beleuchtet,
wobei die klinisch-praktische Umsetzung im Vordergrund steht:
• Klinische Funktionsanalyse: Welche Untersuchungen sind zeitgemäß, sinnvoll
und effizient?
• Psyche? Soma? Beides? Tools zur Unterscheidung „einfacher“ von
„schwierigen“ Patientinnen und Patienten
• Quo vadis Schienentherapie? Indikation und Wirkweise von Aufbissbehelfen
• Medikamente gezielt einsetzen
• Stellenwert begleitender Therapieverfahren
• Welche aktive Rolle spielen Patientinnen und Patienten selbst?
• Iatrogene Chronifizierungsfaktoren: Welche Rolle spielen wir als
Zahnärztinnen und Zahnärzte?
• Welches interdisziplinäre Netzwerk benötige ich?
• S3-Leitlinie „Bruxismus“: Bewertung und Management des Bruxismus bei
Kindern und Erwachsenen
• Bruxismus-Screening-Index (BSI)
• Restaurieren oder (noch) nicht? Das ZahnAbnutzungsBewertungsSystem
(ABS) als Entscheidungshilfe
den letzten Jahren stark verändert. Vorstellungen von einer pathologischen
Okklusion und | oder Kiefergelenkposition als zwangsläufige Ursache wurden
abgelöst durch ein multimodales Verständnis von CMD als eine Variante
muskuloskelettaler Beschwerden. Ebenso wird Bruxismus nicht mehr als
logische Folge von Okklusionsstörungen verstanden.
In diesem Kurs werden evidenzbasiert u. a. die folgenden Punkte beleuchtet,
wobei die klinisch-praktische Umsetzung im Vordergrund steht:
• Klinische Funktionsanalyse: Welche Untersuchungen sind zeitgemäß, sinnvoll
und effizient?
• Psyche? Soma? Beides? Tools zur Unterscheidung „einfacher“ von
„schwierigen“ Patientinnen und Patienten
• Quo vadis Schienentherapie? Indikation und Wirkweise von Aufbissbehelfen
• Medikamente gezielt einsetzen
• Stellenwert begleitender Therapieverfahren
• Welche aktive Rolle spielen Patientinnen und Patienten selbst?
• Iatrogene Chronifizierungsfaktoren: Welche Rolle spielen wir als
Zahnärztinnen und Zahnärzte?
• Welches interdisziplinäre Netzwerk benötige ich?
• S3-Leitlinie „Bruxismus“: Bewertung und Management des Bruxismus bei
Kindern und Erwachsenen
• Bruxismus-Screening-Index (BSI)
• Restaurieren oder (noch) nicht? Das ZahnAbnutzungsBewertungsSystem
(ABS) als Entscheidungshilfe

Gebühren
Zahna(e)rzt/in:
149,00 €
Assistent/in:
129,00 €